M&A — transaktionsfest aufgestellt

In einer Transaktion entscheidet die Qualität der Zahlen über den Preis. Wer erst im Datenraum merkt, dass Abgrenzungen uneinheitlich und Verrechnungspreise undokumentiert sind, verhandelt aus der Defensive.

Verkäuferseite — Vendor Readiness

Die Vorbereitung beginnt lange vor dem ersten Interessentengespräch. Zu klären ist, ob die Zahlenreihen der letzten drei Jahre konsistent sind, ob Einmaleffekte sauber abgegrenzt wurden und ob die Gesellschafterstruktur nachvollziehbar dokumentiert ist.

Käuferseite — Financial Due Diligence

Nach dem Closing

Die Integration entscheidet, ob sich eine Transaktion rechnet. Konkret heißt das: Kontenpläne vereinheitlichen, Reporting-Linien zusammenführen, Abschlussprozesse synchronisieren und die beiden Finance-Teams zu einem machen. Das ist Linienarbeit über Monate, keine Präsentation.

Praxiserfahrung

Leitung des M&A-Prozesses im Rahmen der Übernahme durch die Verve Gruppe als CFO und Vorstandsmitglied. In einem börsennotierten Medizintechnik-Konzern Mitwirkung am Börsenprospekt und Begleitung der Due Diligence bis zur Übernahme durch einen internationalen Konzern. Mehrjährige Tätigkeit in Private-Equity-geführten Unternehmen mit Buy-out-Hintergrund.

Abschlusssicherheit als Grundlage

Transaktionen scheitern häufig an Rechnungslegungsfragen, die vorher niemand gestellt hat. Abschlüsse nach HGB, IFRS und US-GAAP, Konsolidierungserfahrung und Vertrautheit mit SOX-Compliance sind hier die Arbeitsgrundlage — nicht das Projektziel. Mehr dazu im Profil.